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Wer die Schuld hat, hat die Macht

Stephan W. Ludwig

Stephan W. Ludwig ist Begründer der Integralis® Methode und Leiter des Integralis Akademie. In diesem Rahmen leitet er verschiedene Ausbildungen, u.a. seit über 10 Jahren eine umfassende Weiterbildung in potenzialorientierter Aufstellungsarbeit. Potenzialorientiert bedeutet, dass das Design der Grundaufstellung für den Klienten als Sprungbrett für die Entwicklung in eine neue Lebenswirklichkeit konzipiert wird.
Außerdem arbeitet Stephan W. Ludwig als Strategieberater in namhaften Unternehmen und nutzt seit vielen Jahren bei der Beratung des Top-Managements das von ihm und Dr. Metz entwickelte Format der Business Aufstellungen.
Sein persönlicher Entwicklungsweg führte über das Studium der Philosophie, der Soziologie und der Psychologie. Wesentlich ist aber das Lernen in zahlreichen, persönlichen Lehrer-Schüler Beziehungen mit langjähriger Assistenzzeit gewesen. In dieser Weise erschloss er sich nacheinander die Wurzeln der heutigen Integralis® Methode: die Körper-Psychotherapie, den systemischen Ansatz, die Methode der Systemaufstellungen und die transpersonale Psychologie.
Der Arbeitsstil von Stephan W. Ludwig ist unkonventionell, lösungsorientiert und von tiefem Respekt vor individuellen Lebenswegen und persönlichen Erfahrungen geprägt. Auch in schwierigen Situationen begleitet eine humorvolle Seite seine Arbeit und schafft ein Klima von heilender Leichtigkeit. Den Erfolg seiner Arbeit bemisst er allein am subjektiv erlebten Zuwachs an Lebensqualität und Lebensfreude seiner Kunden und Klienten. Die spirituelle Komponente in seiner Arbeit beschreibt er als Schulung einer komplexen und präzisen Wahrnehmungsfähigkeit, die anstrengungslos zu einer achtsamen Lebensgestaltung zum Wohle aller Beteiligten führt.

Workshop

"Wer die Schuld hat, hat die Macht!"
Impulsvortrag und Live-Demonstration


In unserer Kultur ist es nicht leicht, einen lebensbejahenden Umgang mit Schuldgefühlen zu finden. Einerseits behindern Schuldgefühle oder ein schlechtes Gewissen den freien, individuellen Selbstausdruck und zum anderen belasten sie ganze Familiensysteme und die freudvolle Entwicklung der Kinder.
Manchmal wirken unverarbeitete oder gar verschwiegene Schuldgefühle über mehrere Generationen, ohne dass das den Beteiligten bewusst ist. Mit bestimmten Formen der Aufstellungsarbeit kann man diese verborgenen Systemdynamiken sichtbar machen und den Klienten der Aufstellungsarbeit neue Handlungsoptionen verfügbar machen.
Der einleitende impulsvortrag vermittelt ein differenziertes Verständnis der Entstehungsmechanismen von Schuldgefühlen, erläutert „den Preis der Unschuld“ und untersucht die Ursachen für das hohe Maß an Trennungsenergie, die durch Schuldgefühle verursacht werden. Außerdem gibt er Anregungen für einen konstruktiven Umgang mit Schuldphänomenen.
Danach erläutert und demonstriert Stephan W. Ludwig eine potenzialorientierte Aufstellungsarbeit mit dem Elemente-Dreieck „Schuld-Liebe-Macht“. Dieses Aufstellungsformat stellt schuldhaftes Verhalten in einen würdevollen Kontext, erweitert die individuellen Handlungsspielräume und schafft einen ermutigenden und lebensbejahenden Entwicklungsraum für alle Beteiligten.

Interview zum Workshop

  • Stephan W. Ludwig
    Wer die Schuld hat, hat die Macht!